Arschfick Sex Story

Harter Fick in den kleinen Arsch, brachte Lucie zu diversen Orgasmen

Kapitel 1 – Seite 12 – Sophie spielte ihre Dominanz aus und zwang die kleine Lucie zu ihren perversen, geilen Spielchen. Mit ihrer Gerte entjungferte sie Lucies kleinen Arsch und saugte ihr den Kitzler wund. Als Dank, pisste sie Lucie mitten ins Gesicht und zwang sie dazu, die warme Brühe runterzuschlucken.

Sophies Augen waren geschlossen und ihre Zunge schnellte über ihre Lippen. Dann schielte sie auf Lucies Kopf herunter und sah ihr dabei zu, wie ihre Zunge das Tempo erhöhte. Ich hatte in der Zwischenzeit meinen ersten Orgasmus und suchte fieberhaft nach dem Punkt, der mich so herrlich zum Spritzen brachte. Aus dem Internet wusste ich, dass es unterhalb vom Kitzler eine Drüse gab, die für dieses herrliche Geschehen verantwortlich war. Sophies Stimme riss mich aus meinen Gedanken und ich hörte sie sagen, dass Lucie ihr jetzt das Arschloch lecken sollte. Dafür wechselten sie ihre Positionen und Sophie kniete sich auf eine der Entspannungsliegen. Ihren Arsch streckte sie weit heraus, während ihre Titten wild nach unten baumelten. Lucie tastete sich nur langsam voran und wurde dabei von Sophie als kleine Drecksau und Schlampe beschimpft.

Sophies Hände rissen die Hälften von ihrem Arsch weit auseinander, damit Lucies Zunge genügend Platz hatte

Unterhalb von ihrer Rosette konnte ich die nasse Ritze sehen die ein kleines Stück geöffnet war. Lucie vergrub ihr Gesicht in dem wohlgeformten Arsch und bohrte ihre kleine Zunge in Sophies gieriges Loch. Ahhhhhhh, ist das geil du Drecksau stöhnte Sophie und forderte Lucie auf, ihr dabei auf den Arsch zu schlagen. Hart klatschten die kleinen Hände auf die Haut und es dauerte nicht lange, bis sich die Hand deutlich in roten Striemen auf ihrem Arsch abzeichnete. Meine Güte, wie gerne wäre ich jetzt aufgestanden um bei den beiden mitzumischen. Da es aber für mich ein taktischer Fehler gewesen wäre, hielt ich mich weiter im Hintergrund und genoss die geile Show. Langsam stand Sophie dann von der Liege auf und musterte Lucie sehr eindringlich. Wie ein Soldat erteilte Sophie die Befehle und forderte Lucie auf, die Arme hinter den Kopf zu legen. Sophie hatte eine kleine Gerte in der Hand und ließ sie über Lucies nackten Körper gleiten. Spreiz die Beine du Rotzgöre fuhr sie Lucie an, die etwas ängstlich zurückschrak. Gut hörbar klatschte die Gerte auf den Innenschenkel und gab Lucie unmissverständlich zu verstehen, dass Befehlsverweigerungen hart bestraft werden.

Obwohl Lucie die Angst im Gesicht stand, wurden ihre Nippel zusehens härter und größer. Sophie stand ihr jetzt ganz dicht gegenüber und begann damit die steifen Nippel zwischen ihren Fingern zu Zwirbeln. Ein kurzer heftiger Aufschrei hallte durch das Hallenbad der aber sofort wieder verstummte, denn im selben Augenblick klatschte die Gerte erneut auf Lucies kleinem Arsch. Setz dich auf die Liege und zeig mir dein kleines hässliches Vötzlein fauchte Sophie sie an und ließ die Spannung unerträglich werden. Breitbeinig legte sich Lucie quer über die Liege, so dass ihr Kopf an der anderen Seite nach unten hing und das Blut ihr in den Kopf schoss. Dann musste sie die Beine anziehen und sie unter den Kniekehlen festhalten. Ihre zarte Votze quoll regelrecht hervor und wurde mit leichten Schlägen von Sophies Gerte traktiert. Dann schob Sophie das ledernde Salatgurken dicke Ende der Gerte ohne Vorwarnung in Lucies enges Vötzchen.

Mit einem Ruck zuckte ihr Oberkörper nach oben und ich sah die dicken Halsvenen, die vor Anstrengung fast zu Platzen drohten. Mit ungläubigen Augen starrte Lucie auf den Gertengriff, der tief in ihrem Körper verschwand. Sie sog die Luft durch ihre zusammengepressten Lippen ein und ein leidliches Uahhhhhhhh drang aus ihrem Mund. Sophie kam jetzt so richtig in Fahrt und spreizte mit dem Daumen und dem Zeigefinger die Schamlippen, um dann den kleinen Kitzler tief einsaugen zu können. Ich konnte Lucies Schreie nicht ganz deuten und war mir nicht ganz sicher, ob sie aus Lust oder Schmerz aus ihr heraus kamen. Der Rhythmus vom Gertengriff wurde merklich schneller und schien die kleine Lucie in den Wahnsinn zu treiben, denn in der Kombination mit dem Saugen erlitt sie scheinbar explosionsartige Orgasmen, um die ich sie sehr beneidete. Sie biss sich vor Geilheit auf die Lippe und ihre Angst schien nun völlig verflogen zu sein.

Hart und Anal wurde sie gevögeltSophie missbrauchte den Arsch von Lucie und entjungferte sie ohne Skrupel

Als Lucie nach etwa sechzig Minuten völlig erschöpft war, musste sie sich umdrehen, damit sich Sophie nun ihren Arsch vornehmen konnte. Ihr kleiner Arsch hatte etwa die Größe eines Kuchentellers und wurde lustvoll von Sophie bearbeitete. Bis dann die Knüppelgerte sein neues Ziel finden sollte. Lucie ahnte wohl schon was sie gleich erwarten würde und fing jämmerlich an zu Weinen. Bitte nicht Frau Sophie bitte nicht da hinein Frau Sophie. Halt die Klappe und stell dich nicht so an du dummes Luder. Dann rotzte sie auf Lucies Rosette und bohrte ihr den Finger ins enge Loch. Nach dem sich ihr Opfer etwas beruhigt hatte, folgte dann der zweite Finger, bis das Loch schön geweitet und gedehnt war. Dann setzte Sophie den Gertengriff an das Loch und drückte ihn behutsam rein. Auuuuuuu, Auuuu jammerte Lucie und ihre Hände krallten sich in das Handtuch. Nach wenigen Sekunden ließ der schmerz dann nach und Lucie wurde merklich ruhiger. Ich war erstaunt darüber, dass der Prügel mit dem Durchmesser einer Gurke überhaupt in diesen Arsch passte und scheinbar auch Lucie wiedererwartend helle Freude bereitete. Sie fing genüsslich an zu Stöhnen und schrie ganz laut, dass Tempo zu erhöhen. Ohne Widerworte fickte Sophie die kleine Lucie bis zur Erschöpfung in den Arsch hinein, bis sie einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Da Lucie noch immer Kopf über auf der Trage lag, nutzte Sophie die Gelegenheit und lief herum, um ihr ihre Votze tief ins Gesicht zu drücken.

Die 69iger Stellung machte mich so geil, dass ich beim Wichsen, ohne es zu merken, auf den Boden pisste. Ich ertappte mich dabei, wie mein Stöhnen immer lauter wurde und ich gehörig aufpassen musste, nicht entdeckt zu werden. Die beiden Gespielinnen befanden sich in absoluter Ekstase und erfüllten das Hallenbad, durch lustvolles Stöhnen und Schreien. Irgendwann lagen dann ihre Körper erschöpft aufeinander und nur langsam raffte sich Sophie von Lucie auf. Mit scharfem Ton befahl sie Lucie so liegen zu bleiben und stellte sich dann breitbeinig über Lucies Gesicht. Zum Dank, dass ich dich gefickt habe, wirst du jetzt noch meine Pisse Trinken du kleine Drecksau. Weit aufgerissene Augen starrten ungläubig auf die Votze von Sophie und erwarteten scheinbar fürchterliches. Noch bevor sie protestieren konnte, spritzte schon in einem fetten Strahl, die Pisse von Sophie auf Lucies Gesicht. Mach den Mund auf du Schlampe schrie Sophie sie an und schluck gefälligst bevor ich sauer werde. Verzweifelnd öffnete sie den Mund und versuchte die Warme Pissbrühe herunterzuschlucken. So iss geil jauchzte Sophie und ergötzte sich daran, wie Lucie das Würgen begann. Das witzige daran war, dass die Gerte sich immer noch in Lucies Arsch befand und sich nur langsam ganz von selbst herauspresste.

Nach dem Sophie mit dem Pissen fertig war, erlaubte sie Lucie sich zu Duschen. Als fertig war, schickte Sophie das Mädel in einem barschen Ton weg und sprang dann sichtlich befriedigt in den Pool. Ich kauerte mich in die äußerste Ecke mit meinen nassgepissten Füßen und hoffte, dass mich Lucie beim herauslaufen nicht entdeckte. Ich überlegte kurz und entschloss mich dann mich Sophie zu erkennen zu geben. Ich wartete, bis Lucie weit genug weg war und krabbelte aus meinem Versteck hervor. Während Sophie im Pool sich erholte, ging ich, als wenn nichts gewesen wäre zu den Duschen. Charlotte! Was machst du denn hier? Völlig erschrocken starrte sie mich aus dem Wasser an und versuchte in meinem Gesicht zu Lesen, ob ich etwas von dem vorangegangenen mitbekommen habe. Du geiles, perverses Miststück dachte ich und grüßte sie fast etwas überfreundlich. Langsam zog ich mir das Kleid aus und stellte mich unter die Dusche.

Mein Ziel war es, sie zu provozieren und dementsprechend aufreizend seifte ich meinen Körper ein. Ich achtete sehr genau darauf, dass Sophie so viel wie möglich von mir zu sehen bekam und bückte mich das ein oder andere mal, um mir etwas umständlich die Füße zu waschen. Dabei streckte ich ihr des öfteren meinen Arsch und meine rostrote Votze entgegen, um sie möglichst geil zu machen. Mein Plan schien aufzugehen, denn ihre lüsternen Blicke blieben mir nicht verborgen und ich war mir sicher, wenn ich es drauf anlegen würde, dass ihre Zunge schneller in meinem Loch verschwunden wäre, als ich die Beine breit machen konnte.

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