Anal Sex Story

Vater schob seinen Schwanz, hart in den Hintern von Sophie

Kapitel 1 – Seite 6 -  Sophie stand in gebeugter Haltung über dem Esstisch und goss meinem Vater Kaffee in die Tasse. Ihr Ausschnitt war weiter als sonst und ihre üppige Oberweite quoll aus der Bluse hervor. Ich konnte ihre stark geschminkten Lippen erkennen, wie sie sich zu einem lustvollen Grinsen verzogen.

Ich trat etwas zur Seite, damit sie mich nicht sehen konnten und hatte somit einen anderen Blickwinkel. Die Hand von meinem Vater lag auf dem Arsch von Sophie und glitt langsam nach unten. Sie spreizte die Beine und warf ihren Kopf nach hinten. Ihre Zunge schnellte hervor und huschte über ihre Lippen, während sie genussvoll zu Stöhnen anfing. Ich muss zugeben, dass auch mich die Szene ziemlich geil machte, denn ich spürte eine lauwarme angenehme Nässe zwischen meinen Schamlippen. Es juckte und kribbelte so schön und wie von selbst glitt meine Hand an meinen Hosenbund um ihn zu öffnen, als ich plötzlich Schritte hinter mir vernahm. Erschrocken drehte ich mich um und sah William auf mich zu kommen. Warum gehen sie nicht herein fragte er mich im Vorbeigehen und schob den Servierwagen, ohne Sophie und meinen Vater zu bemerken in das Esszimmer hinein.

Vater, dachte ich was bist du für ein perverser alter geiler Bock

Entsetzt und äußerst überrascht, zog er die Hand unter dem Rock hervor und brüllte William an, ob er denn nicht Anklopfen könnte? Bitte um Entschuldigung, aber die Tür stand offen krächzte es aus seiner Kehle hervor. Da ich William gefolgt war trafen jetzt auch mich die Blicke von meinem Vater. Während er mich zornig musterte, fing Sophie das Stottern an und zupfte sich die Haare und die Kleidung zurecht. Ohne auch nur noch ein Wort zu sagen, verließ sie das Esszimmer und ging in die Küche. Stillschweigend setzte ich mich an den Tisch und bediente mich an der Obstschale. Morgen fahre ich wieder ab, brummte er über den Tisch und tat so, als wenn nichts gewesen sei. Nach dem Frühstück machte ich einen ausgiebigen Spaziergang und schaute bei den Pferdestellen vorbei. Unser farbiger Stallmeister grüßte mich freundlich und wandte sich dann seiner Arbeit wieder zu. Er stand an der Schmiede und drosch mit einem Hammer auf einem Hufeisen herum. Er hatte eine Glatze und sein freier Oberkörper glänzte voller Schweiß. Er hatte kein Gramm Fett am Körper und seine Oberarme waren so kräftig wie meine Oberschenkel. Nach kurzem Überlegen, ging ich auf ihn zu und fragte ihn nach seinem Namen. Ohne mit dem Hämmern aufzuhören, antwortete er kurz und knapp. Fred ist mein Name und Ihrer? Charlotte G. von Lustenberg erwiderte ich zickig und arrogant. Na dann, Charlotte G. von Lustenberg. Schön sie kennen gelernt zu haben, dann bis zum nächsten mal.

Ohne mich weiter zu beachten, drehte er sich um und ließ mich stehen. Fassungslos aber dennoch beeindruckt von seiner Frechheit sah ich ihm nach und lief zurück zur Villa. Etwas gelangweilt schlenderte ich durch die Küche, wo Magda und Susan am Tisch saßen und das Mittagessen vorbereiteten. Der Tag ging recht unspektakulär zu Ende und endete so, wie er angefangen hat. Es war schon tiefe Nacht, als mich ein Geräusch wach werden ließ. Verschlafen stand ich auf und suchte mich müde nach der Ursache um. Ich lauschte minutenlang ohne auch nur das geringste zu hören, als mir dann der schwache Lichtschein aus dem Hallenbad auffiel. Neugierig zog ich mir was über und schlich mich auf leisen Füßen hinüber zum Schwimmbad. Als ich näher kam konnte ich sogar leise Musik vernehmen und war gespannt darauf, was mich gleich erwarten würde.

Vorsichtig positionierte ich mich hinter der Hecke, die das Außenschwimmbad umrandete. Auf einer Liege lag mein Vater und qualmte eine fette Zigarre und auf den Marmorfliesen standen mehrere Flaschen Rotwein, die er wohl schon geleert haben musste. Die Lichtanlage der Poolanlage spielte mit dem hellblauen Wasser, als plötzlich Sophie aus der Halle in den Außenbereich trat. Sie war völlig nackt und machte auf mich einen leicht angetrunkenen Eindruck. Mit einem Glas Rotwein in der Hand, steuerte sie die Liege von meinem Vater an und setzte sich dann neben ihn. Ihre Haare waren offen und vielen ihr wie eine Löwenmähne auf die Schultern. Ihre Titten standen recht steil von ihrem Körper ab und ließen auf ein äußerst starkes Bindegewebe schließen. Auffällig waren ihre Nippel, denn die waren so groß, dass ich an Haselnüsse denken musste. Langsam zog sie ihm das Handtuch weg und es war für mich das erste mal, dass ich meinen Vater nackt sah.

Ein Arsch wird heftig geficktDer Arsch von Sophie wurde von meinem Vater, ausgiebig und lange geleckt

Sein Schwanz lag auf seinem Oberschenkel, während er Sophie genau beobachtete. Ihre Finger streichelten dann seinen Oberkörper und glitten über seinen leichten Bauchansatz zielsicher nach unten. Mit beiden Händen packte sie seinen Schwanz und begann ihn leicht an zu Wichsen. Er stellte das Glas auf den Boden, legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Ich konnte gut erkennen, wie sein Prügel immer größer wurde und nach wenigen Minuten ganz von alleine stand. Dann stand Sophie auf, drehte sich um und setzte sich mit ihrem blanken Arsch auf das Gesicht von meinem Vater. Ihren Oberkörper beugte sie dabei weit nach vorne, damit ihr Mund gierig seinen Schwanz aufnehmen konnte. Ihre Zunge züngelte um die pralle Kuppe herum, bis sie ihn dann bis zur Wurzel in ihrem Schlund verschwinden ließ. Das Gesicht von meinem Vater war inzwischen tief in ihrem Arsch vergraben und es hörte sich an, als ob er sie regelrecht aussaugen würde. Nach etlichen Minuten wechselten sie dann die Position, in dem sich Sophie umdrehte. Sie spreizte ihre Beine und setzte sich auf ihn drauf um ordentlich gefickt zu werden. Ihre Votze war blank rasiert und ich konnte das geile Schmatzen von ihrem Loch bis hier hin hören. Schnell fanden sie einen gleichen Rhythmus, der dafür Sorge trug, dass das Stöhnen etwas lauter wurde.

Just in dem Moment, als ich zurück auf mein Zimmer gehen wollte, bemerkte ich einen Schatten in der Schwimmhalle. Ich duckte mich flach auf den Boden und stellte fest, dass ich scheinbar nicht die einzige war, die diesen Mitternachtsfick von meinem Vater beobachtete. Vorsichtig spähte ich durch die Hecke und war beinahe fassungslos, als ich den geheimen Beobachter erkannte.

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