Eingebrannt und gebraucht (roter kragen)

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Die Laken waren weich und seidig, sie fielen um ihren perfekt geformten Körper, wenn sie sich bewegte, fielen sie um sie herum.

Es war schön, ab und zu in einem Bett zu schlafen.

Als der Morgen kam, wusste er, dass dieses warme und gemütliche Bett mit seiner wunderbaren Bettwäsche vorbei sein würde.

Ihr Meister trat neben sie, seine Hand landete auf ihrem Knie, dann glitt sie ihren Oberschenkel hinunter, seine Finger fanden ihre verwundbarste Stelle.

Sie konnte spüren, wie sein Schwanz gegen ihr Bein härter wurde.

Mit seiner anderen Hand wanderte er zu ihren Brüsten, spielte mit ihren jetzt frechen Nippeln, drückte sie sanft und ließ ihren Körper kräuseln.

Sie muss die Gänsehaut auf ihrem Oberkörper bemerkt haben, denn plötzlich legte sie eine Hand um ihren roten Kragen und zog sie aus dem Bett

,

»Mach deine harte Arbeit?«

Er bestellte.

Sie kroch zwischen seine Beine.

Er hob seinen wachsenden Penis und leckte die knollige Eichel.

Sie saugte sanft an seinem Kopf und legte dann ihren warmen Mund um seinen jetzt steifen Schwanz.

Sie ging nach unten, bis sie spürte, wie sein Schwanz die Rückseite ihrer Kehle erreichte, was sie fast zum Erbrechen brachte, dann stand sie langsam auf und ab, spürte, wie sich die Zeichen ihrer Hüften auf und ab bewegten, sie wusste, dass es kommen würde.

Es wurde die Schlafzimmertüröffnung.

Sie musste aufhören, weil seine Hand schnell über ihren Kopf sprang und ihren Kopf nach unten drückte.

Diesmal würgte er.

Er ignorierte die Bewegungen im Raum und fuhr fort, den Schwanz seines Meisters zu lutschen.

Ihre Vorahnung auskostend und seine drängenden Bewegungen von ihren Hüften spürend, kletterte sie auf seinen Körper

Dabei sah er sich im Raum um, um herauszufinden, wer zuerst eingetreten war.

Er war einer seiner freundlichen Herren, er kam oft vorbei und nahm oft an ihren sexuellen Spielen teil.

Er war bereits ausgezogen und stand neben dem Bett.

Sein Schwanz ist bereits erigiert und seine Hand bekommt ein schönes Zittern.

Er hörte auf, auf den Körper seines Meisters zu klettern, weil sich die Situation geändert hatte, also lehnte er sich auf alle Viere und richtete sein Gesicht auf den Schwanz des neuen Besuchers.

Sie konnte bereits spüren, wie sich der Körper ihres Meisters von unter ihr zu ihrem Rücken bewegte, seine Hände wanderten und dann ihre Hüften ergriffen.

Der Schwanz der Besucher war etwas größer, wenn auch nicht so lang wie sein Herrchen, aber trotzdem mussten bei solchen Spielen alle Männer gleich behandelt werden.

So glücklich griff sie sanft nach seinem Schwanz und fing an, seinen sehr steifen und dicken Kopf zu lecken.

Als sie anfing nachzugeben, spürte sie, wie sich ihr Meister hinter ihr bewegte, schnappte nach Luft, als er seine Finger in ihr Loch grub.

Der Typ vor ihr gibt ihr einen ungeduldigen Stoß mit seinem Schwanz und schiebt ihn weiter in ihren Mund.

Jetzt musste sie darauf achten, ihre Zähne zurückzuhalten und sich nicht zu schälen, sonst würde sie bestraft werden.

Als ihr Meister hinter ihr eintrat, jetzt sicher, dass sie feucht genug für ihn war, schnappte sie erneut nach Luft, als er zustieß und seinen Schwanz so weit wie möglich in sie schob.

Es war wie ein Signal zwischen den beiden, also den 2 Männchen.

Sie fingen an, sie gleichzeitig auf Vorder- und Rückseite zu schlagen.

Der Schwanz in ihrem Mund geht den ganzen Weg in ihre Kehle und der Schwanz ihres Meisters geht so weit wie möglich in ihre Muschi.

Ihr Meister begann vor Freude zu stöhnen, er hatte ein Kribbeln, das seinen Körper auf und ab lief, und als sein Meister ankam, kam sie auch, die Wände ihrer Vagina umklammerten seinen Schwanz und wollten ihn nicht loslassen.

Sie versuchte, nicht zu schreien, stieß aber ein Stöhnen aus, nur um mittendrin gestoppt zu werden, als der Schwanz ihrer Freundin ebenfalls zu pochen begann.

Sein Mund war voll von salzigem Sperma.

Er schluckte und konnte es nicht ertragen, einen Tropfen fallen zu lassen.

Sein Meister blies noch ein paar Pumpstöße, stoppte und zog dann aus.

Beide Männer schüttelten sich die Hände und verließen das Schlafzimmer.

„Bad Schlampe, dann triff uns im Wohnzimmer“,?

war der sensationelle Kommentar von ihrem Mann.

Es würde ein langer Tag werden, dachte sie und warf einen letzten Blick auf das gemütliche Bett, sie wusste, dass es eine Weile dauern würde, bis sie wieder dort schlafen durfte.

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Datum: Februar 21, 2022

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